Sowiforum

Sowi-Forum

Zur Vorbereitung auf die Wahlen am 25. Mai für den Rat der Stadt sowie den Bürgermeister in Greven fand am Mittwoch, den 14. Mai, erneut die bewährte Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler unter dem Titel „Sowi-Forum“ statt. Bei der diesjährigen Podiumsdiskussion trafen die Politiker Dr. Michael Kösters-Kraft (Bündnis 90/Die Grünen), Joseph Panhoff (CDU), Wilfried Roth (FDP), Thomas Hudalla (Die Linke), Mazlum Barsgan (Reckenfeld Direkt) und Dr. Christian Kriegeskotte (SPD) aufeinander, um im Forum des Augustinianums vor der interessierten Schülerschaft über die Themen Ökonomie, Ökologie und Soziales zu diskutieren.
Vorbereitet und organisiert wurde die Diskussion von Herrn Dr. Stawitz, Herrn Dr. Kinkelbur und Frau Oeding-Erdel. Die Moderation übernahmen die Schülerinnen Katharina Borlinghaus, Eileen Schniederjann und Josephine Tepe. Tristan Bangert koordinierte die Fragen der Zuschauer, Christian Volk übernahm das Zeitmanagement und Rudolf Kasper die Tontechnik.

Kategorien: GAGpolit, Greven, Schule

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Happy Ankündigung

Video: Happy Video

Pünktlich zum Schulstart nach den Osterferien möchten wir uns sehr herzlich bei allen bedanken, die beim Dreh des GAG Happyvideos vor den Ferien mitgewirkt haben. Insbesondere natürlich bei den Lehrern und Schülern, die bei der Organisation geholfen und eigene Choreografien entwickelt haben, und natürlich bei unserem Kamerateam.
Mit Eurer Unterstützung und der nicht zu bremsenden Freude beim Mitmachen hatten wir alle sehr viel Spaß beim Dreh und haben tatsächlich mehrere Stunden an Videomaterial!
Entsprechend dauert natürlich auch die Bearbeitung, insbesondere da zeitgleich auch das Layout unserer nächsten Printausgabe stattfindet.

Nun dürfen wir uns aber auf eine Vorschau des Videos freuen, die in den nächsten Tagen hier zu sehen sein wird.

Kategorien: Schule

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Schreibwettbewerb

Die Sieger des diesjährigen Schreibwettbewerbes der Jahrgangsstufe 6 am Augustinianum wurden am vergangenen Freitag in der Aula unserer Schule gekürt und ihre Geschichten auf der Bühne präsentiert.
Den ersten Platz erreichten Nicola Eckmann, Alena Fischbach und Pauline Zweihaus aus der 6b für ihre gemeinsame Geschichte „Auf Schienen in einen verrückten Tag“ erreicht. Lena Althoff durfte sich über den zweiten Platz freuen und Lili Weischer und Anna-Lena Frische belegten gemeinsam den dritten Platz.
Organisatorin Antje Husmann lobte sowohl die sechs Gewinnerinnen, als auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbes für ihre außerordentlich kreativen Beiträge.

Kategorien: Schule

Lehrersteckbrief

Christiane Streubel

 

Name:
Dr. Christiane Streubel
Spitzname: „Tiger“, im Alter von 10 Jahren im Leichtathletikverein. Leider nicht wegen der Schnelligkeit, sondern wegen des uneleganten Sprintlaufstils mit riesengroßen Schritten…
Geboren am:
24.07.1968
Wohnort: Münster
Familienstand:
um es mit facebook zu sagen: in einer Beziehung
Besonderes Merkmal/Markenzeichen  ein schwarzes Erfrischungsgetränk mit rot-schwarzem Aufdruck (das ich bis April 2014 allerdings nicht trinken darf, um die „Be smart, don’t start“-Aktion der 8. Klassen zu unterstützen)
Ich bin Lehrerin geworden, weil… …ich gerne viel rede, aber dann kam im Referendariat heraus, dass laut der neuesten didaktischen Erkenntnisse nur die Schüler viel reden sollen.
Unterrichtsfächer: Deutsch / Geschichte, natürlich die besten Fächer ever, gekrönt durch die AG Schülerzeitung „GAG
Mein peinlichstes Erlebnis in der Schullaufbahn: ich den Schülern das Trinken im Unterricht meistens erlaube und ich bisher tatsächlich die einzige war, die ihre Apfelschorle umgestoßen und komplett über Tisch und Fußboden ausgeleert hat.
Sportarten: früher American Football und Taekwon-Do, heute Lehrertriathlon: 10 km Arbeitsblätter tippen, 80 km kopieren (nicht Herrn Schafstedde verraten), 5-Minuten-Pausenläufe von West II zum MK 1
Meine Hobbys: Turnschuhe kaufen, der Schülerzeitungsredaktion beim Arbeiten zusehen, die Katzen Bonnie&Clyde streicheln, in der Sonne sitzen, Arbeitsblätter basteln, die ich spannend finde, die Schüler merkwürdigerweise nicht immer
Mein Leibgericht:
Pute aus dem Bräter mit Maronenpüree-Pistazienfüllung an Klößen und Rotkohl; koche ich immer zu Weihnachten und zu Weihnachten auf Probe am 24. Juni
Mein Talisman: : ein kleines Stoffmonster, das meinen Rucksack davor schützt mit dem von Herrn Mischke verwechselt zu werden
Mein Vorbild das Lachen von Julia Roberts als sie ihren Oscar bekam, das Gesicht überraschten Unverständnisses von Evelyn Hamann in den Loriot-Sketchen (so etwas Ähnliches zeige ich oft im Unterricht), der Durchhaltewille Captain Kathryn Janeways vom Raumschiff Voyager: kaum gibt man das Raumschiff einer Frau, verfliegt es sich sofort…
Mein größter Wunsch: weiterhin am Gymnasium Augustinianum zu arbeiten
Lieblingszitat/-spruch:
von dem Auschwitz-Überlebenden Primo Levi: „Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen. Es kann geschehen, überall.“
Schönstes Urlaubsziel:
bisher New York, die einzige Stadt, bei der ich am letzten Urlaubstag geheult habe als unsere Fähre wegfuhr und die Skyline immer kleiner wurde, die Sagrada Familia in Barcelona, wunderschön, DAS Weltwunder des 21. Jahrhunderts, und auf dem Rad durch die Hügel der Toscana: fährt man einen der Hügel hoch, kann man nichts anderes mehr denken als „treten, treten, treten“, Hügelrunter ist dann einfach großartig, demnächst hoffentlich die Nationalparks der USA
Das möchte ich in meinem Leben nie missen:
die Erinnerung an meinen Vater, meine Freundin, Mama und Schwester, die Pelzgesichter Bonnie&Clyde, Schüler, die einen tollen Zusammenhalt in ihrer Klasse haben
Da würde ich am liebsten Leben:
Münster, die lebenswerteste mittelgroße Stadt der Welt
Surftipp http://www.uni-due.de/einladung/ („Einladung zur Literaturwissenschaft“ der Universität Duisburg-Essen mit sehr guten Erklärungen zu Fachbegriffen)
Literatur-Tipp:
„Adolf H. Zwei Leben“ von Eric-Emmanuel Schmitt, „Klein Zaches, genannt Zinnober“ von E. T. A. Hoffmann (der Walter Moers des 19. Jahrhunderts), „Stadtgeschichten“ von Armistead Maupin, „Ein seltsamer Ort zum Sterben“ von Derek B. Miller, die Krimireihe von Fred Vargas, der neue „Asterix“
Davor fürchte ich mich am meisten:
dass ich meine Mathe-LK-Klausur noch einmal schreiben muss, aber leider nichts mehr kann
Darüber kann ich am meisten lachen: Loriot und Evelyn Hamann, Hape Kerkeling, Situationskomik im Unterricht, im Lehrerzimmer und der GAG-Redaktion
Was ich gar nicht mag: Frühaufsichten, Hunger haben, Unfreundlichkeit
Das verstecke ich, wenn Besuch kommt: Die zwei Meter hohen Stapel mit den nichtabgehefteten Arbeitsblättern der letzten zwei Jahre
Diese Sachen würde ich nie mit auf eine einsame Insel nehmen: – Zensurenlisten
– Fernsehsendungen wie „Promi-Big-Brother“
– Ballkleider und High-Heels
In 30 Jahren… …sitze ich mit Katze auf dem Schoß in der Sonne und schreibe ein Schul-E-Book, das auch alle Schüler spannend finden, oder ich unternehme wahlweise als Wissenschaftsoffizier eine Expedition in fremde Galaxien

 

Kategorien: Schule

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Ein Tag im Chefsessel

Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die mindestens 15 Jahre alt sind, haben auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, einen ganzen Tag mit dem Chef einer Firma zu verbringen. Während dieses Tages erhält man nicht nur einen tiefen Einblick in die Unternehmensstruktur und die Organisationsabläufe, sondern hat auch die einmalige Gelegenheit, den Chef persönlich zu begleiten und seinen Tagesablauf kennenzulernen.

Das Projekt „Schüler im Chefsessel“ des Bundes junger Unternehmer bietet die Chance, innerhalb eines einzigen Tages eine Vielzahl an Erfahrungen zu sammeln, von denen man später noch lange profitieren kann.

Im Anschluss an den Tag im Unternehmen schreiben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Bericht über die Erlebnisse des Tages. Aus den Berichten der Region wird der beste ausgewählt und der Gewinner/ die Gewinnerin darf mit etwa zwanzig anderen Gewinnerinnen und Gewinnern aus ganz Deutschland an einer Reise nach Berlin teilnehmen. Diese Reise umfasst ein herausragendes Programm und eine Vielzahl toller Erfahrungen, die man gemeinsam mit den anderen Jugendlichen dort sammeln kann.

Die Anmeldung erfolgt über einen Anmeldebogen, in den man unter anderem die persönlichen Interessen eintragen kann. Nach diesen Kriterien wählt die Firma Fiege, welche in unserer Region die Organisation übernimmt, ein für dich passendes Unternehmen aus.

Wenn du Interesse an der Teilnahme an diesem Projekt hast, melde dich bitte bei Herrn Dr. Stawitz, er ist an unserer Schule für die Organisation der Anmeldungen zuständig.

Der Anmeldeschluss ist in diesem Jahr der 21. März.

Falls du noch unsicher bist, ob du teilnehmen sollst, oder noch einige Fragen hast, kannst du diesbezüglich gerne eine Email an online@gag-greven.de schreiben. Ich beantworte die Fragen gerne oder berichte von meinen Erlebnissen während meines Tages im Chefsessel und der Berlinreise im vergangenen Jahr. Natürlich kann ich auch gerne den Kontakt zu Herrn Dr. Stawitz herstellen.

Zudem gibt es  zu diesem Projekt eine Website und eine Facebook-Seite, auf denen du weitere Informationen finden kannst.

Website Schüler im Chefsessel

Facebook-Seite Schüler im Chefsessel

Kategorien: Schule

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Romeo und Julia

Theaterkurs der Jahrgangsstufe 9 begeistert das Publikum.

Am vergangenen Mittwoch, den 22.01., führte der Differenzierungskurs „Romeo und Julia“ als Theaterstück in der Aula unserer Schule auf. Schon lange vor Beginn war die Aula gut gefüllt und das Publikum, bestehend aus Eltern und Schülern, erwartete gespannt den Beginn der Aufführung.

„Noch vor wenigen Tagen gab es eine große Unsicherheit bei den Texten“, berichtet der betreuende Lehrer Herr Kappes. Es sei gar nicht sicher gewesen, ob die Aufführung unter diesen Umständen überhaupt stattfinden könne. Doch hiervon bemerkten die Zuschauer nichts. Nicht nur die beiden Hauptdarsteller, sondern auch alle anderen Schauspieler konnten auf der Bühne überzeugen.

Der Theaterkurs stellte die Geschehnisse aus dem bekannten Werk von William Shakespeare im Rahmen einer Irrenanstalt dar, in der sich die „Station Capulet“ und die „Station Montague“ gegenüberstanden. Spannung und gleichzeitig Unterhaltungswert erhielt die Aufführung der Neuntklässler durch die moderne Sprache und die spürbare Begeisterung der Darsteller und Darstellerinnen für das Stück, welche sich schnell auf das Publikum übertrug. Einige lustige Dialoge ernteten fröhliche Lacher bei den Zuschauern, welche die herausragende Leistung des Kurses am Ende mit tosendem Applaus honorierten.

Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über die gelungene Aufführung und sind gleichzeitig erleichtert, dass alles funktioniert und sich die Arbeit gelohnt hat. „Wir haben nicht nur während der Unterrichtszeit und nachmittags, sondern sogar in den Ferien geprobt“, erzählt Antonia Erdmann.

Und auch Herr Kappes ist stolz auf seine Schülerinnen und Schüler: „Wir hatten bei der Vorbereitung viel Arbeit, doch die hat sich gelohnt. Es war insgesamt eine sehr gelungene Aufführung.

Kategorien: Schule, Theater

Wir beim Minister in Berlin

Der Minister hautnah

12:11 Uhr. „Meine Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir den Berliner auptbahnhof. Dieser Zug endet hier. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag.“

Und dann waren wir auch schon angekommen. Wir stiegen aus dem Zug und machten uns, nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, gemeinsam auf den Weg zum Alt-Moabit 101 D. Innerhalb weniger Minuten erreichten wir unser Ziel: das Bundesministerium des Innern.
Im Eingang des Gebäudes befand sich die Sicherheitskontrolle. Nachdem wir diese gut überstanden hatten, führte uns die Organisatorin ins Innere des Gebäudes. Anschließend an eine kurze Begrüßung erhielten wir eine Einführung in die journalistische Arbeit in der Hauptstadt durch den Leiter des Pressereferates, Jens Teschke. „Ich habe großes Interesse an Politik und an Journalismus“, erklärte Teschke, welcher früher selber Schülerzeitungsjournalist war. Zudem outete er sich als…

…begeisterter Facebook-Nutzer.
Darauf hatten vier Referenten Vorträge zu verschiedenen Bereichen des politischen und religiösen Extremismus für uns vorbereitet. Während dieser Vorträge kamen natürlich auch Fragen auf, welche wir den Referenten in einer Fragerunde stellen konnten. In dieser „Übungspressekonferenz“ wurden die 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland gleichzeitig auf die noch folgende Gesprächsrunde vorbereitet.
Um 16:00 Uhr war es dann soweit: Das mit Vorfreude und gleichzeitig mit großem Respekt erwartete Gespräch mit unserem Bundesinnenminister stand kurz bevor. Zuerst wurden wir in eine weitere Etage geführt und durften dort an einer langen Tafel platznehmen. Die Situation war ziemlich beeindruckend: Insgesamt 24 Nachwuchs-Journalisten in einem langen, hohen Raum, erwartungsvoll nebeneinander sitzend. Rechts und links von uns zwei Kameras mit Scheinwerfern und am Ende der Tischreihe, glücklicherweise ziemlich nah bei uns, drei Mikrofone und ein bislang freier Stuhl. Außerdem eine überdimensionale Sanduhr.
Schon nach wenigen Minuten trat er ein: Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Innern. Nach einigen freundlichen und sympathischen Begrüßungsworten legte sich die Aufregung langsam. Mit Erleichterung durften wir feststellen: Auch unser Bundesinnenminister ist ‚nur‘ ein Mensch, wenn auch in einer sehr besonderen Position.
Im Anschluss an die begrüßenden Worte begann die Fragerunde. Wir waren als letzte an der Reihe. Jedes Schüler-Duo hatte insgesamt drei Minuten Zeit, um alle Fragen an Herrn Friedrich zu stellen. An dieser Stelle kam auch die Sanduhr ins Spiel. War die Sanduhr abgelaufen, so wurde das Gespräch sofort abgebrochen, dürfte man meinen. Doch dies war nicht der Fall: Trotz des Zeitdruckes nahm sich Herr Friedrich mit ehrlichem Interesse viel Zeit für alle Teilnehmer. Als er bemerkte, dass einem Schüler noch etwas unter den Nägeln brannte, drehte er kurzerhand die Sanduhr ein zweites Mal um.
Auch wir konnten unter anderem die Frage stellen, ob das Internet seiner Meinung nach eine Gefahr für unsere Sicherheit darstellt, weil es die Bildung extremistischer Gruppen und Netzwerke und die Verbreitung extremistischer Gedanken begünstigt.
„Eine Gefahr ist das Internet überhaupt nicht, sondern die Menschen, die das Internet für irgendwelche Zwecke missbrauchen“, betonte Herr Friedrich.
Nach der Gesprächsrunde stand noch ein Fototermin auf dem Plan. Denn zu einem so erfolgreichen Tag gehört natürlich auch ein gemeinsames Erinnerungsfoto.

Bevor wir mit den anderen Redakteurinnen und Redakteuren den Heimweg antraten, beziehungsweise ins Hotel gebracht wurden, konnten wir noch ein gemeinsames Abendessen genießen. Hierbei hatten wir zudem die Chance, Kontakte zu anderen Jugendlichen zu knüpfen und uns über unsere Arbeit bei der Schülerzeitung auszutauschen. Auch die Referenten waren anwesend, so dass wir noch ein paar Fragen loswerden konnten.

Gegen 19 Uhr endete dann die Veranstaltung. Zusammen mit ein paar anderen Teilnehmern wurden wir in ein nahegelegenes Hotel gebracht. Nun hatten wir die Gelegenheit, noch etwas mit den anderen Jugendlichen zu unternehmen. Die verbleibende Zeit in Berlin wollten wir nutzen und machten uns zu einer nächtlichen Erkundungstour durch unsere Hauptstadt auf, während der wir den Tag Revue passieren ließen. Dies war ein schöner Abschluss eines ereignisreichen Tages, doch anschließend fielen wir ziemlich müde ins Bett, bevor wir am nächsten Tag die Heimreise antraten.

Kategorien: GAGpolit, Highlights