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Volksbegehr zum „Turbo-Abi“

Nach nur acht Jahren Schule den Abschluss machen – das ist G8, unser momentanes Schulsystem. Vor wenigen Jahren wurde es erst eingeführt, 2013 machte dann der erste Jahrgang mit nur acht Jahren ihr Abitur. Doch genauso lange tobt schon der Streit über die Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren in NRW, denn trifft das G8-System auf viel Kritik bei Eltern, Lehrern und Schülern. Gegner bemängeln die Konzeptlosigkeit, die Überlastung der Schüler und die schlechte Qualität der Schulausbildung. Doch nun gibt es die Möglichkeit abzustimmen: Ein Volksbegehren soll den Landtag nun dazu bringen, neu über das Gesetz zu entscheiden.
Die Elterninitiative ruft alle Gegner des sogenannten Turbo-Abis dazu auf, sich in die Unterschriftenlisten einzutragen. Das Volksbegehren ist dabei auf das Land Nordrhein-Westfalen begrenzt. Denn seit heute, Donnerstag den 2. Februar, liegen in den Rathäusern und Stadtverwaltungen im Land die Unterschriftenlisten aus. Jeder hat die Möglichkeit zu unterschreiben. Auf der Internetseite der Initiative „G9-jetzt“ ist es möglich, sich registrieren zu lassen und dann Unterschriftenlisten herunterzuladen, wenn man selbst sammeln möchte. Online zu unterschreiben ist allerdings nicht möglich.

Jeder Wahlberechtigte, der unterschreiben möchte, hat bis zum 7. Juni dazu Zeit. Acht Prozent der deutschen Wahlberechtigten über 18 Jahre im Land NRW müssen unterschreiben, damit das Volksbegehr mündig ist. Nach Ablauf der Frist muss der Landeswahlausschuss feststellen, ob es genügend Unterschriften gibt. Sollte das der Fall sein, muss die Landesregierung das Volksbegehren mit einer eigenen Stellungnahme an den Landtag weiterleiten.

Bild Quelle: http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/zukunft-bildung/211182/g8-versus-g9?p=all

Kategorien: Allgemein, GAGpolit, Greven, Leben, Schule

Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit

Treffen zur Nachhaltigkeit

Fair gehandelte Nikoläuse von der SV und eine 20 Cent teure Gebühr für die Pappbecherdeckel in der Mensa – Das Gymnasium und die Abenteuerkiste geben sich Mühe, um nachhaltig zu sein! Positiv sind da vor allem Resonanzen wie die 176 verkauften Nikoläuse während der Nikolausaktion im Dezember. Die SV kann sich mehr oder weniger damit brüsten, dass die Anfragen höher waren, als zunächst gedacht! Dabei schmecken die Bio-Nikoläuse auch noch ausgezeichnet, so die Reaktion der SV-Mitglieder.

Doch um in Zukunft noch mehr Nachhaltigkeit an den Tag zu legen, nimmt sich der Arbeitskreis zur Nachhaltigkeit der Mülltrennung an, die vielleicht eines Tages Teil unserer Schule werden könnte: Eine Trennung von Restmüll und Papier wäre ideal. Und nicht nur das, die Schule würde auch Geld sparen. Das geht aber nur mit Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler, denn wären die Kosten für eine Entsorgung durch die Putzfrauen zu hoch, als dass die Schule sie tragen könne. So wirft Leon H. (SV-Vertreter) in die Runde, dass an den Grundschulen ein „Papierdienst“ existiere, den man auch in den unteren Stufen einführen könne. Die zusätzlichen Kosten für das Entsorgen durch die Putzfrau würden also wegfallen, die Schule spare an Geld, das man „gut investieren könne“, so Herr Dr. Krobisch. Herr Dr. Kinkelbur erachtet dabei besonders den pädagogischen Aspekt als interessant – lernen die Schülerinnen und Schüler durch diesen Dienst den Umgang mit Mülltrennung und eigenständiges Handeln, das Papier zu einen der Ahlert-Tonnen zu bringen, welche dann so eingerichtet werden würden, dass die Schüler auch ohne Lehrkraft an sie herankämen. Nicht zu Letzt ist dies auch ein positiver Aspekt in Anbetracht der Kampagne „Schule der Zukunft“, an der unsere Schule mittlerweile teilnimmt.
Als problematisch tun sich jedoch schon bald die Kursräume der Oberstufe, sowie die Naturwissenschafts-, Kunst und MKräume auf. An einer Lösung für dieses Problem wird momentan noch gefeilt. Fest steht allerdings, dass bald vielleicht schon ein zweiter Mülleimer nur für Papier in den Klassenräumen der Sek I Einzug halten könnte.
Aber Mülltrennung geht noch besser! – das hat uns ja bereits die Q2 mit ihrer Pfandflaschensammelaktion bewiesen, bei der bereits beachtliche Erträge herausgesprungen sind. Und genau das soll auch in Zukunft so bleiben: Herr Dr. Krobisch denkt an, die Container in Zukunft der Q1 und Q2 zur Verfügung zu stellen. Heißt also, dass diese beiden Stufen dafür verantwortlich wären die Container zu betreuen und dafür zu sorgen, dass sie regelmäßig geleert würden. Teile des Geldes würden dann in die Abikasse gestiftet.
Herr Dr. Kinkelbur möchte jedoch noch mehr: Um nachhaltiger zu sein, wäre es natürlich ideal, wenn die Abiturzeitungen und die Schülerzeitung umweltfreundlich gedruckt würden. Ob das allerdings möglich ist, können nur die zuständigen Gremien bzw. die Redaktionen entscheiden.
Die Schule gedenkt außerdem einen Filmabend zum Thema der Ernährung und Nachhaltigkeit zu veranstalten – ob dies jedoch tatsächlich passiert steht momentan noch in den Sternen.

Die Schülerinnen und Schüler sind natürlich herzlichst eingeladen auch an den nächsten Treffen zur Nachhaltigkeit teilzunehmen!

Kategorien: Greven, Schule

Tag der offenen Tür am Gymnasium

Am 28. Januar fand wie jedes Jahr der Tag der offenen Tür statt. Eine gute Gelegenheit für Eltern und zukünftige Schülerinnen und Schüler sich einen Einblick in das Gymnasium Augustinianum zu verschaffen! Seine Pforten hatte das Gymnasium daher von 10 Uhr bis 12 Uhr geöffnet, repräsentierte sich mit all seiner Vielfalt in den Bereichen Theater, musikalisches Können, AGs, Sprachen und Naturwissenschaften.

Dabei bot das Gymnasium unter anderem Informationen rund um die Schule an, wie zum Beispiel die Austauschprogramme, Förderkreise, Gesprächsangebote, Soziales Lernen, pädagogische Angebote und die Präsentation des Schulsanitätsdienstes.
Sportliche Angebote wurden in der Emssporthalle dargeboten; Sport zum Mitmachen in Zusammenarbeit der Abenteuerkiste, Spielangebote und Tanzdarbietungen der Klasse 6c.
Besonders wurde sich um die Naturwissenschaften und die Informatik gekümmert. NWPlus und die Bio AG durften sich vorstellen, Schülerexperimente wurden vollführt und der Fachbereich Informatik präsentierte seine AG Roboter und selbst entwickelte Videospiele. Beispielsweise wurde in der Mensa eine Art Ping-Pong Spiel aufgebaut, bei dem man es durch das Berühren von Kupferplatten steuerte. Man leitete somit den Strom durch seinen Körper, musste also nicht nur auf eine Projektion starren, sondern auch Körpereinsatz zeigen! Uns hat dieses Spiel so gut gefallen, dass wir am liebsten nicht mehr damit aufgehört hätten.
Im Bereich der Sprachen und der Künste waren zwischen den Fächern Französisch, Latein, Russisch und Spanisch, der Kunstausstellung und der offenen Probe der Mittelstufenband auch wir, die GAG, zu finden.

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Kategorien: Allgemein, Greven, Highlights, Medien, Schule, Schülerzeitung

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Suicide Squad in der [humorvollen] Kritik!

Beschreibung: Film (2016), DC

Amanda Waller stellt für die US-Regierung ein Team zusammen, das bei hochriskanten Aufträgen ohne Rücksicht auf Verluste eingesetzt werden soll und deshalb aus gefährlichen Verbrechern besteht: der gestörten Harley Quinn; dem Profikiller Deadshot; dem pyrokinetischen Ex-Gangster El Diablo; dem Dieb Captain Boomerang; dem kannibalischen Killer Croc; und dem Söldner Slipknot. Alle werden aus dem Gefängnis Belle Reve rekrutiert, unter das Kommando von Oberst Rick Flag gestellt und mit einem explosiven Nano-Implantat versehen, durch das sie bei Ungehorsam getötet werden können.

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Kategorien: Medien

Das Gymnasium – Schule der Zukunft

Das Gymnasium Augustinianum ist seit Kurzem Teil der Nordrhein-Westfalen weiten Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“, deren Ziel es ist, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulen einen hohen Stellenwert erhält. Momentan befindet sich das Gymnasium noch auf Auszeichnungsstufe eins der Kampagne, zielt also auf einen schulischen Entwicklungsprozess, der zunächst mit einzelnen, auf Projekte oder Unterrichtseinheiten bezogenen Aktivitäten startet. Intention der Schule ist es momentan bis Ende der Kampagne im Jahre 2020 die Auszeichnungsstufe drei zu erreichen. Um Stufe zwei und drei zu erreichen, müsste die Ebene der Schulentwicklung übergreifen und schließlich auf die Öffnung der Schulen und die Vernetzung mit außerschulischen Partnern hinauslaufen.

Die Gestaltung des Lebens soll also in unserer Schule Einzug halten: Bildung für nachhaltige Entwicklung soll in den Schulalltag integriert werden und in unseren Unterricht hineinfließen, wobei die Schülerinnen und Schüler lernen…

  • …ihren Konsum und ihre Lebensweise zu reflektieren (Welche Folgen hat das, was wir tun, produzieren, konsumieren oder gesellschaftlich bewegen für Umwelt und Entwicklung?)
  • …die Vieldimensionalität zu verstehen (Wie ist die Entwicklung ökonomisch (ökonomische Leistungsfähigkeit), ökologisch (ökologische Verträglichkeit) und sozial (soziale Gerechtigkeit) zu bewerten?)
  • …eine globale Perspektive zu entwickeln (Leben wir so, dass alle Menschen (gerade auch in den Entwicklungsländern) eine Chance haben, ihr Überleben zu sichern?)
  • Generationsgerechtigkeit zu verstehen (Verhindert unsere Entwicklung wichtige Wahlmöglichkeiten der kommenden Generationen?)
  • und Gestaltungskonzepte kennenzulernen und eventuell zu gestalten (Welche Möglichkeiten, verantwortlich zu handeln, werden für die Schülerinnen und Schüler erkennbar?)

Zu den Arbeitsfeldern der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zählen neben den bekannten Bereichen wie Umweltschutz, Ressourcenschonung und internationale Gerechtigkeit unter anderem auch Bereiche wie Mobilität, Geschlechter und Generationengerechtigkeit, kulturelle Vielfalt sowie fairer Handel. Dabei wird der Fokus vor allem auf das Erwerben von Fähigkeiten und Fertigkeiten gelegt.
„Schule der Zukunft“ veranstaltet außerdem Medienwettbewerbe, in denen die Schülerinnen und Schüler sich und die Schule kreativ beweisen können: die Teilnahme an einem Videowettbewerb „WeTube – unser Projekt auf Youtube“ und/oder am Fotostory-Wettbewerb „Erzähl uns deine Geschichte in Word und Bild!“ ist möglich!
Aber auch für die Lehrerinnen und Lehrer beinhaltet diese Kampagne viele Möglichkeiten: Somit können sie zum Beispiel an Fortbildungen teilnehmen.

Lies hier, was unsere Schule in Zukunft unternehmen möchte, um nachhaltig zu sein: Zum Artikel „Treffen zur Nachhaltigkeit“

 

Kategorien: Allgemein, Leben, Schule

Kurzgeschichte zum Nikolaus

„Jennifer?“, blinzelte Jonathan verdutzt, als er mich in der Tür erblickte.  „Was machst du hier? Wie bist du hier überhaupt hingekommen?“

Ich raffte etwas an meinem gemütlichen, allerdings viel zu großen Schal, damit ich ungehindert sprechen konnte und lächelte: „Naja, ich habe mir gedacht, dass wir vielleicht ei-“

„Abgelehnt.“ Ohne mich auch nur zu Ende angehört zu haben, verschränkte er die Arme und schüttelte mit zusammengezogenen Augenbrauen den Kopf.

„A-aber ich habe eine gute Idee“, versuchte ich meinen Vorschlag zu verteidigen und trat weiter in das warme Büro seines Großvaters, dem Direktor des Alt-Historischen Museums ein.
„Ohne Vorbereitung händige ich dir die Uhr nicht aus“, sagte er ruhig. „Wäre mein Großvater hier, würde er dich sofort wegschicken.“

„Aber er ist nicht hier und es ist wirklich keine große Sache“, versuchte ich es weiter und ließ nicht locker. Ich schloss hinter mit die Tür und lief eingepackt in Mantel und mit einer Tasche um den Schultern zu dem Schreibtisch, hinter dem mein Freund saß. Prüfend schaute er mich mit seinen grünen Augen an und rückte seine Brille mit dem dicken Rahmen zurecht.

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Kategorien: Advent 2016, Schule

„Kunst lebt durch Interesse“ – Eine kleine Kritik

„Zeichnet doch mal euren Sitznachbarn“, sagt die Kunstlehrerin zu ihren Schülern, woraufhin lautes Stöhnen aus den Sitzreihen zu hören ist. „Ich kann aber nicht malen!“, jammert eine Schülerin. Ein anderer sagt, er wäre total unbegabt in Kunst – Ein typisches Schauspiel in fast jedem Kunstunterricht einer normalen Schule.

Wahrlich, nicht jeder interessiert sich für die bildenden Künste – und er muss es auch nicht. Nur treffen wir an dieser Stelle auf ein Problem, oder besser gesagt ein Schema, das ich in vielen Fächern vermisse; der Schüler wird nicht an das Thema herangeführt. Er wird ohne zu wissen, was es alles gibt, wozu es gut ist, und wie es funktionieren kann auf die Aufgabe losgelassen. Ihm wird gesagt zeichne dies, lese das. Meine Frage ist: Wer möchte schon Vorgaben?

Das Problem ist, dass so das Interesse weder gefördert wird, noch zu Stande kommt. Das, was wir dann hören, ist Stöhnen.

Aber wie soll dieses Interesse überhaupt entstehen? Die Schulen, und selbst das [Bundes]Land hat kein Interesse daran. Sie rühmen sich mit ihren tollen Naturwissenschaftlern, ihren technischen Phänomenen, fördern alles, was damit zu tun hat. Und was macht der Kunstunterricht? Der kratzt am Rande von Gut und Böse.
Ein Beispiel: In der achten Klasse haben die Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums die Pflicht einen Differenzierungskurs zu wählen. „Zur individuellen Förderung“ heißt es. Schön und gut, aber werfen wir einen Blick auf den Wahlzettel, sehen wir, dass der Schüler zwischen drei bis vier Fremdsprachen, drei Naturwisschaften, einer Gesellschaftswissenschaft und einem Kurs namens „Darstellen und Gestalten“ entscheiden kann. Und selbst hier wurden die Bildenden Künste vor zwei Jahren zu einem Kurs zusammengefügt; aus Anfangs zwei Kursen (Malerei und Theater) á 60 Schülern, ist nun ein Kurs entstanden mit höchstens 30 Schülern. Wenn man mich fragt, ist dies eine Schande. Ein Rückschritt, was die Errungenschaft der Künste angeht.
Aber es geht noch schlimmer: Entscheidet man sich einen Leistungskurs Kunst zu wählen, ist man gezwungen, im Abitur eine Matheklausur anstatt einer Kunstklausur zu schreiben. Ich habe von einer Kunstlehrerin gehört, die fragte tatsächlich mal die zuständige Frau, ob die Mathematik-Leistungskurse denn dann auch eine Kunstanalyse im Abitur schreiben müssten. Als Antwort bekam die Lehrerin ein Lachen zuhören.
Den wenigen interessierten Schülern im Bereich Kunst wird somit unterstellt, dass sie nicht genug täten, um ihr Abitur zu schaffen.
Und nun möchte ich mal die ganzen Pädagogig-Kursteilnehmer und Deutsch-, Englisch und Französischabiturienten fragen, was sie denn so im Rahmen ihres Unterrichts und im Abitur schreiben müssen. Genau, eine Analyse oder eine Interpretation. Und im Grunde genommen macht man in Kunst nichts anderes; Man schreibt eine Bildanalyse- und Interpretation. Das kann auch nicht jeder Mensch, genauso wenig, wie jeder Mensch begabt in Mathe ist, oder ein pädagogisches Urteil fällen kann.
Wenn man mich fragt, ist Kunst genauso wichtig wie jedes andere Fach auch: Mathe, Deutsch, Englisch, Biologie, Physik, Sport. Und im Grunde genommen wissen die ganzen Menschen gar nicht, wie wichtig Kunst ist. Kunst ist nicht nur ein Bild. Kunst umfasst Architektur, Kleidung, Werbung, Design. Und wer möchte nicht in einem schicken Haus wohnen, ein fesches Auto haben, trendige Kleidung tragen? Oder einfach nur einen schönen Desktophintergrund haben.

Und das ist es, was ich zu Anfang gesagt habe; Das Problem ist, dass so das Interesse weder gefördert wird, noch zu Stande kommt. Und das ist nicht nur die Aufgabe eines kompetenten Lehrers, sondern auch die der Schulen, Vereine und Ministerien. Kunst lebt durch Interesse. Stirbt das Interesse aus, dann werden die wenigen Interessierten untergehen. Und somit auch die Buntheit und Individualität unserer Gesellschaft. Worauf wollen sich dann unsere tollen Politiker berufen?

Kategorien: GAGpolit, Schule

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Festival: Tank mit Frank

Am dem 08.-09. Juli 2016 wird es wieder Musik vom Feinsten unter freiem Himmel  bei Tank Mit Frank geben! Mit 16. Bands verschiedener Musikgeschmäcker wird das Gelände bei Münster-Sprakel für 2 Tage unsicher gemacht.

Dort erwartet Euch ein breiter Mix von Stromgitarrenmusik aus Punk, Metal, Death Metal, Thrash Metal, Rock, Hard Rock, Bier Rock und Rock´n Roll. Tagestickets sind für 35€  erhältlich.

 

Bild von: „Gutes Projekt: Tank mit Frank“ http://www.gutes-morgen.ms/_cache/images/cms/Projekte/Tank-mit-Frank/.5246d974ecec3648d622d966952db28f/288—Tank-mit-Frank.Foto-1.jpg

Kategorien: Allgemein, Greven

Endspurt XXL

Endspurt XXL! 2016

Auch dieses Jahr fand mal wieder im Rahmen der SV die Schulveranstaltung Endspurt XXL statt. Diesmal mit am Start:

  • Die Stufe 9 mit der Farbe Blau
  • Die EP mit der Farbe Grün
  • Die Q1 mit der Farbe Rot

Worum es beim Endspurt XXL geht:

Bei dieser Schulveranstaltung handelt es sich um ein Wettkampf der obig genannten Stufen. Hierbei haben die Kurse und Klassen der jeweiligen Stufen die Möglichkeit – Nein, sogar die Pflicht – in den Tagen vor der Veranstaltung für sich zu werben. Aus diesem Grund ziehen die Schüler durch die Klassen und machen Werbung bei den unteren Stufen entweder die Farbe Blau, Grün oder Rot zu tragen. Hierbei stehen Süßigkeiten, Waffeln, Kuchen und Wassereis als Bestechung an der Tagesordnung. Das Ziel ist es, so viele Leute wie es nur geht auf seine Seite zu ziehen.

Anschließend findet dann der Endspurt XXL in der Emssporthalle statt, wo dann die verschiedenen Wettkämpfe ausgetragen werden und die Versprechungen der letzten Tage möglichst erfüllt werden.

Endspurt XXL 2016:

Nachdem es bei den Plakaten der Stufen zu einigen Komplikationen an den Tagen zuvor gab, wurde nun endlich der heißersehnte Wettkampf ausgetragen. Nicht zuletzt zeigte sich hier die deutliche Konkurrenz der 9. Stufe und der Q1.

Die EP war dieses Jahr recht schwach besetzt, was wohl nicht zuletzt an dem 7-zügigen Zug der 9. Stufe und einem starken Zuwachs der Q1 lag. Nichtsdestotrotz schlug sich die EP in sämtlichen Wettkämpfen relativ gut.

Begonnen wurde mit einem kleinen Hindernislauf. Hierfür schickte jede Stufe 2 Schüle ins Renne, welche mit einem jeweils einen Bein aneinander gebunden wurde. Auf ging es dann über Bänke, Boxen, unter Hürden und über Reifen her, und dann schließlich an ein Tor bei dem man passend zur EM zusammen 2 Bälle in ein Tor schießen musste.

Als erstes ging die 9. an den Start. Bis auf einen kleinen Patzer bei der Bank überwältigten sie den Parkour recht schnell. Es folgte die EP, welche sich ebenfalls gut schlug. Als letzten war die Q1 an der Reihe, welche sich nicht nur elegant durch die Stangen schwang, sondern leider auch vergessen hat einen zweiten Ball in das Tor zu schießen. Letztendlich erhielt die 9. 30 Sekunden Strafe und die Q1 10 Sekunden.

Es folgten weitere Spiele und auch der Lautstärketest, bei denen sich die 9. Stufe und die Q1 teilweise ein echtes Kopf an Kopf rennen leisteten. Genügt hat es dann für die blauen Neuner doch nur für den 2. Platz. Der erste Platz war den Q1er vergönnt, und den 3. Platz besetzte die EP.

Im Großen und Ganzen war dies ein guter Wettbewerb und hat bestimmt vielen Schülern gefallen. Die Versprechungen der Stufen konnten – laut meines Erachtens – zum größte Teil erfüllt werden.

Als Abschluss der Veranstaltung spielte das Lehrer-Fußballteam gegen das Schüler-Team.

Danach ging es für alle wie gewohnt zurück in die 5. Unterrichtsstunde. Diese fand aus folgendem Grund statt: Damit manche Schüler nicht direkt nach der 3. Stunde (zu beginn des Endspurt XXL’s) nach Hause fahren (was durchaus vorkommt) und sich den Rest des Tages frei machen, werden sie somit gezwungen zu einer evtl. angesetzten 5. Stunde zu erscheinen.

 

 

 

Kategorien: Highlights, Schule