Achtzehntes Türchen: Last-Minute-Geschenke

Die entspannte Weihnachtszeit ist mal wieder so schnell vorbei, dass das Chaos ausbricht, weil man noch für die Oma oder die Schwester ein Geschenk braucht.

Dann muss man wieder auf Last-Minute-Geschenke zurückgreifen. Der Wert des Geschenks hängt nicht vom Preis ab, sondern von der Bedeutung jemandem etwas zu schenken, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist.

Ein paar Ideen:

  • DIY-Do It Yourself, dieser Trend setzt sich immer mehr durch, da es ein persönliches Geschenk ist. Zum Selbermachen gehört sowohl etwas Basteln, als auch etwas backen-Kekse nach einem alten Rezept, Pralinen. Wer Zeit hat kann natürlich auch etwas basteln, nähen…
  • Wenn du aber willst, dass deine Freunde selber backen, stelle einfach in einem schönen Gefäß eine Backmischung von deinen Lieblings-Cookies zusammen, lege einen kleinen Zettel bei mit den verderblichen Zutaten, die noch hinzugefügt werden müssen, eine Schleife um und fertig ist das Geschenk.
  • Die altbekannte Motto-Box ist auch immer ein schönes Geschenk, das auf jeden individuell abgestimmt werden kann; egal ob, Beautybox, Moviebox, Sweetbox,…
  • Wenn man sich etwas mehr Arbeit machen möchte, kann man einen Kalender kaufen, das ist jetzt noch ziemlich einfach, aber diesen kann man auch persönlich gestalten. Motivpapier, Washi-Tape und Bänder verzieren ihn und dann schreibst du an manchen Tagen etwas rein. „Samstag, 16. Januar: Kino mit mir“ „Du hast Geburtstag!“ „Lächel heute den ganzen Tag“ „Mach mal heute einen Gammeltag!

Viel Spaß beim Nachmachen und hoffentlich kriegt ihr noch alle Geschenke zusammen!

 

Kategorien: Schule

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Dreizehntes Türchen: Edle Kleinigkeit zum Naschen

Zur Weihnachtszeit gehören Süßigkeiten und Plätzchen irgendwie dazu. Kleines Gebäck liegt in einer Schale auf dem Tisch. Am besten ist es immer, wenn die Dinge toll aussehen und dann auch noch selbst gemacht sind. Ich mache zur Weihnachtszeit immer gerne Pralinen selber, da sie sehr edel aussehen, super lecker sind und eignetlich relativ einfach zu machen sind.

Gebraucht wird:

  • Silikon-Pralinenformen (gibt es fast überall, im Internet, im Supermarkt…)
  • Kuvertüre (Zartbitter, Vollmilch, Weiß…einfach ihre Lieblingsschokolade)
  • Füllung (Himbeeren, Nougat, Nüsse, Marzipan…der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt)
  • Wasserbad, um die Kuvertüre zu schmelzen

Herstellung:

  • Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.
  • Flüssige Kuvertüre bis zur Hälfte in die Silikonform füllen (am besten mit einem kleinen Löffel oder mit einem Spritzbeutel)
  • Füllung in der Mitte der Form platzieren.
  • Form mit Schokolade bis zum Rand auffüllen.
  • Im Kühlschrank für mehrere Stunden fest werden lassen, danach vorsichtig aus der Form nehmen

Unterschiedliche Kreationen:

  • Zweifarbige Pralinen sehen besonders schön aus. Dafür muss man die Form mit der einen Farbe bis zur Hälfte füllen, abkühlen lassen und mit der nächsten Farbe auffüllen.
  • Damit die Füllung oben sichtbar ist, Haselnusskrokant oder Pistazienstücke in die Form legen, bevor diese mit Kuvertüre befüllt wird.

Kategorien: Adventskalender 2015

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Fünftes Türchen: Bucket list – 9 things to do before Christmas

In der Adventszeit soll man sich auf Weihnachten einstimmen, aber wie soll man das schaffen? Vielleicht hilft ja eine Bucket list:

  1. Sich einen Wunsch erfüllen (egal ob es die Schuhe aus dem kleinen Laden in der Innenstadt sind oder ob man endlich mal Bungeejumping machen will, die Adventszeit ist eine gute Zeit um sich selbst einfach mal etwas zu gönnen, das man schon lange haben möchte)
  2. Jeden Tag jemandem ein Kompliment machen (Freude, in diesem Fall ein Kompliment, jemandem zu schenken, macht diese Person glücklich und auch einen selbst)
  3. Über den Weihnachtsmarkt gehen (Weihnachtsmärkte haben viele Vorteile: sie dienen zur Inspiration, um Geschenke zu kaufen, oder einfach nur zum Entspannen, dafür eignen sich eher die kleinen Weihnachtsmärkte)
  4. Backen (Gebäck gehört zur Weihnachtszeit dazu, also warum nicht selber backen?!)
  5. Warum gibt es eigentlich Weihnachten?! (Über diese Frage sollte man sich Gedanken machen: Geht es um Geschenke, Shopping und  leckeres Essen oder um die Geburt Jesu?)
  6. Neues ausprobieren (Neu ist immer gut, also warum nicht mal anfangen, ein Instrument zu lernen oder einfach mal jemanden ansprechen, mit dem man noch nie wirklich geredet hat)
  7. Schlittschuh laufen (Ist irgendwie einfach typisch in der Adventszeit, besonders wenn es nicht schneit)
  8. Sich um Freunde und Familie kümmern (Die wichtigsten Menschen im Leben müssen liebevoll behandelt werden, also einfach mal einen Mädelsabend mit den besten Freundinnen oder Brunchen mit der Familie)
  9. Altbekannte Tradition pflegen: der Mistelzweig (also ich bin mir nicht ganz sicher, was dieser bezwecken soll, aber wer Lust hat kann diesen ja auf seiner Bucket List ergänzen)

Und was ist deine persönliche Bucket list? Schreibe sie dir auf und vielleicht schaffst du ja, deine Ziele umzusetzen.

Kategorien: Adventskalender 2015

Gedenken an Herrn Busemann

„Ich bin nicht tot, ich habe nur den Raum gewechselt“ – Michelangelo

Die ganze Schule trauert um einen hervorragenden und liebenswerten Lehrer unserer Schule. Uns wird Dr. Jan Dirk Busemann immer mit besonderen Erlebnissen in Erinnerung bleiben.

Ich persönlich werde mich daran erinnern, wie er stets fröhlich und gut gelaunt mit weißer Kappe und Kamera mit uns durch London gelaufen ist.

Um die Trauer und den Verlust zu verarbeiten, wurde eine „Raum der Stille“ (Raum 150) eingerichtet. Für die Lehrer wurde das Büro von Herrn Haveresch zur Verfügung gestellt. Im Foyer West 1 können alle ihre Trauer und ihr Mitgefühl in einem Kondolenzbuch für die Familie zum Ausdruck bringen.  Am Donnerstag, den 19.11.15 wird um 17 Uhr in der St. Martinuskirche eine Andacht stattfinden.

Kategorien: Schule

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Fahrrad fahren für Flüchtlinge

10, 9, 8, …, 3, 2, 1 und los! So fängt es am vergangenen Freitag am Kesselhaus an. Die Fahrrad Kolone setzt sich unter dem Motto „Leezen Alarm“ Richtung Reckenfeld in Bewegung. Der Hintergrund bei dieser Aktion ist das aktuelle Thema „Flüchtlinge“, das inzwischen in jeden Nachrichten vorhanden ist. Meistens sind das traurige und enttäuschende Nachrichten, wie beispielsweise ein Brand in einem Asylbewerberheim, doch dies ist genau das Gegenteil. Bei dieser Aktion geht es darum Spenden (jeder einzelne Radler spendet pro Mitradler 1 Cent oder mehr) für die Flüchtlinge zu sammeln, aber auch ein Zeichen zu setzen, dass Flüchtlinge willkommen sind. (mehr …)

Kategorien: Greven

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Der gute Ton muss sein

Regler, Schieber, Knöpfe… ganz schön viel Technik, um eine Aufführung oder ein Konzert richtig in Szene zu setzen. Und diese Technik ist auch nicht einfach zu verstehen. Wofür steht dieser Regler? Welches Kabel muss in den Eingang? Was passiert, wenn ich diesen Knopf drücke?

Um zu begreifen, was Tontechnik ist und wie sie funktioniert, nahmen Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 bis 12 an „Hands on! Einführung in die Welt der Tontechnik“ teil. Vor den Teilnehmern standen riesige Kisten mit einem Mischpult, einem Rekorder und vielem mehr, was das Herz eines Tontechnikbegeisterten höher schlagen lässt. So jemand ist zum Beispiel Walter G. Hauschild von dem SAE Institut. Er hat sein Interesse zum Beruf gemacht und bringt nun den Jugendlichen die Tontechnik näher. Alle wollten unbedingt an den Knöpfen drücken, drehen und einfach nur ausprobieren, doch um erst mal die Geräte und Tontechnik zu verstehen, wurde Theorie gemacht. Doch diese Theorie war nicht langweilig, da man viele neue und interessante Dinge kennen lernte. Die Sprache der Tontechnik, die man besser verstanden hat, wenn man im Englischunterricht von Herrn Hegerfeld aufgepasst hat. Außerdem lernte man, welche Materialien, wie Kabel und Mikrofone man benötigt. Schließlich ging man in die Praxis über, da man es sich so besser vorstellen konnte. Erst mal musste „Eingepegelt“ werden. To-Do-Liste: 1. Auf Solo drücken. 2. Den Gain-Regler vorsichtig – Betonung liegt auf vorsichtig – nach rechts drehen. 3. Die LED-Anzeige in der Mastersektion auf 0 dB stehen haben. Dies muss man nicht unbedingt verstehen, aber wenn man es erst einmal erklärt bekommen hat, was dies alles bedeutet, ist es einem klar wie Kloßbrühe. Mit einem Stimmenverzerrer konnte man die Stimme verändern. Man musste nur ganz normal in das angeschlossene Mikrofon sprechen und schon klang man entweder wie Mickymaus höhst persönlich oder wie Darth Vader mit „I am your father!“. Dies hat riesig viel Spaß gemacht und man kam aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Der Höhepunkt war, dass man in Kleingruppen einen eigenen Song mixen konnte. Zuerst konnte man in einigen Augen Panik sehen, da sie zuerst dachten, sie müssten sich jetzt vors Mikrofon setzen und los singen. Doch zum Glück waren auf dem Rekorder die einzelnen Instrumente aufgenommen und man musste sie nur übereinander mischen und gucken, was hervor kommen muss und was eher in den Hintergrund gehört. Dafür war ein einigermaßen musikalisches Gehör sinnvoll. Gesang eher in den Vordergrund und Klavier eher in den Hintergrund. Um Akzente zu setzen, die 1. Gitarre etwas betonen. Als alle fertig gemixt hatten, wurden sie einander vorgestellt. Keiner klang grausam, kratzend oder ohrenbetäubend, ganz im Gegenteil. Die Mixe klangen richtig gut. Jeder hatte einen anderen Grove.

Dieser Workshop hat vieles gebracht und war sehr interessant zu erleben. So können die Theateraufführungen von Herrn Mischke oder die Chorauftritte von Herrn Winkens bzw. von Frau Löhr gut gelingen.

 

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Kategorien: Schule

knusperplatzchen

16. Türchen

Schnelle Knusperplätzchen

(für etwa 40-50 Stück)

 

Elisa hat für heute ein Rezept, welches sie in ihrer jahrelangen Forschung beim Hellenischen Geheimmdienst auf Tauris entwickelt hat, mitgebracht. Es ist so lecker, dass Thoas, der König der Marzipanstangen, es stehlen wollte. Zum Glück konnte Elisa dies verhindern und gründete außerhalb vom Hellenischen Reich die Knusperplätzcheninsel (Heute bekannt als Hawaii-Inseln). Übrigens könnt Ihr immer noch bei den meisten Italienern „Hawaiipizzen“ bestellen, welche ihren Namen von Elisas Knusperplätzen haben. Der Rand dieser Pizzen ist genauso knusprig und unwiderstehlich wie Elisas Knusperplätzchen.

 

Ihr glaubt mir nicht? Überzeugt Euch selbst und backt in Windeseile die schnelle Version ihrer Meisterkunst mit dem unten angehängten Rezept. 😉

 

Zutaten:

125g Butter oder Margarine

250g kernige Haferflocken

150g brauner Zucker,

1 großes Ei

2 EL Mehl

1 gestr. TL Backpulver

 

Zubereitung:

Fett erhitzen, mit den Haferflocken vermischen und abkühlen lassen,

Zucker und Ei schaumig schlagen, Mehl und Backpulver unterrühren und unter die Haferflocken-Mischung geben.

 

Mit zwei Teelöffeln Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

 

Im vorgeheizten Ofen bei etwa 180 Grad etwa 15 Minuten hellgelb backen.

 

Wichtig: sofort vom Blech nehmen!

 

 

Kategorien: Adventskalender2013